Nein zu Hass und Hetze – Gemeinsam gegen Islamfeindlichkeit!

Vortrag von Dr. Andreas Renz und Hajer Dhahri

Neuer Termin: Donnerstag, 15. Juli 2021, 19.00 Uhr
Neuer Ort: Nazarethkirche, München-Bogenhausen, Barbarossastr. 3, www.nazareth-projekt.de

Teilnahmegebühr: 7 €

Erschreckend viele Menschen stehen dem Islam und muslimischen Gläubigen mit Angst und Vorurteilen gegenüber, die nicht selten auch in Hass und Gewalt umschlagen. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Kritik und Hetze? Was kann man gegen die Islamfeindlichkeit tun? Der Gesprächskreis Christen und Muslime des Zentralkomitees der deutschen Katholiken hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht. Andreas Renz hat das Papier mitverfasst und stellt es vor. Die Münchner Muslima Hajer Dhahri wird als Koreferentin von ihren eigenen Erfah­rungen mit Diskriminierung berichten.

Anmeldung: info@freunde-abrahams.de oder Anrufbe­antworter (089/1588 1260).

Geht Globalisierung auch anders?

Vision und Realität in Papst Franziskus‘ Enzyklika „Fratelli Tutti – Über die Geschwisterlichkeit“

Vortrag von Dr. Stefan Einsiedel

Montag 19. Juli 2021, 19.30 Uhr
Pfarrsaal St. Margaret, Margaretenplatz 5 c in München-Sendling
(U6 Harras, Bus 53, 132)

Eintritt frei

Mit der Enzyklika „Fratelli Tutti“ geht Franziskus den Weg der Re-Aktualisierung der Katholischen Soziallehre konsequent weiter. Er analysiert globale Fehlentwicklun­gen, rüttelt mit deutlichen Worten auf, sorgt aber auch für Irritationen und Enttäu­schun­gen. Auf den ersten Blick scheint es, als würde er insbesondere die Benachteili­gung von Frauen zu wenig adressieren und als sei er der Wirtschaft gegenüber zu kritisch eingestellt. Dabei entwickelt er – ausgehend von der gemeinsamen Erklä­rung zur Brüderlichkeit aller Menschen mit Großimam Ahmad Mohammad Al-Tayyeb und vom Gleichnis vom barmherzigen Samariter – die Vision einer geschwis­terlichen Spiritualität, die einen wertvollen Beitrag zu einer anderen, gerechte­ren Globalisierung leisten kann. – Dr. Stefan Einsiedel arbeitet im Zentrum für Globale Fragen der Hochschule für Philosophie München.

Anmeldung via info@freunde-abrahams.de oder Anrufbe­antworter (089/1588 1260).

Die dialogische Sprache mit dem Judentum im Koran

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Jakob Wimmer

Donnerstag, 22. Juli 2021, 19.30 Uhr
Münchner Forum für Islam, Hotterstr. 16

Mit „Höre!“ beginnt das Grundgebet des Judentums, mit „Sprich!“ die Sure Al-Ikhlas, die Grundaussagen des Korans in wenigen Worten zusammenfasst. Es sind aber gerade nicht (scheinbare) Gegensätze, die sich auftun, wenn man die Sprache des Korans neben der Tora erklingen lässt.

Dabei soll es hier weniger um gemeinsame erzählerische Inhalte gehen, die schon häufig aufgezeigt wurden. Es geht auch nicht darum, wie Israeliten im Koran dargestellt werden.

Liest man Textquellen des Judentums mit dem Koran zusammen, dann entsteht ein Dialog, der nicht Konfrontation und Abgrenzung im Sinn hat, sondern von einer Nähe zueinander kündet, die tiefer reicht als wohl den meisten muslimischen und jüdischen und anderen Menschen bewusst ist. Sich darauf einzulassen, kann zum Gewinn für alle werden!

Wird als Präsenz- oder Hybridveranstaltung geplant. Anmeldung unbedingt erforderlich beim Münchner Forum für Islam: info@islam-muenchen.de, Tel. 089 / 212 693 66

Veranstalter: Münchner Forum für Islam (MFI), in Kooperation mit Freunde Abrahams, Münchner Lehrhaus der Religionen, Haus der Kulturen und Religionen in München

Abraham und Buddha in Allach

TagesfahrtEin Tagesausflug nach und zu Hause

Aller guten Dinge sind drei … Wir machen noch einmal einen Versuch und planen den 2019 wegen Starkregen und 2020 wegen Pandemie abgesagten Tagesausflug für

Sonntag, 11. Juli 2021, 10.00 bis ca. 16.00 Uhr

Nachdem unsere Tagesausflüge nach Niederbayern und in die Oberpfalz, nach Franken und Schwaben sowie nach Salzburg geführt haben, bleiben wir dieses Jahr sozusagen zuhause – und wollen doch (für viele) terra incognita entdecken! Drei Stationen werden wir verbinden:

In freiem Gelände nahe dem Langwieder und Luß-See hat der Münchner Künstler Sebastian Weiss aus Schrottteilen eine Eisenkapelle ge­schmie­det. Im Münchner Westen ist sie längst eine Sehenswürdig­keit und ein beliebtes Aus­flugs­­­­ziel, darü­ber hinaus aber kaum bekannt. Sie ahmt die Architektur einer christlichen Kir­che nach, integriert aber auch Symbo­le ande­rer Religionen, wie z. B. Halb­mond, Menora und eine Buddha­figur. Das inof­fiziell als „Tipi-Platz“ bekannte Gelände hat darüber hinaus einen richtigen buddhi­stischen Stupa zu bie­ten, natürlich Tipis und diverse weitere Über­raschun­gen (Foto: Eisenkapelle; SJW).

Nach einer Mittagspause in der Gast­stätte Schieß­stätte an der Würm be­su­chen wir das nahe gelege­ne Atelier von Nikos W. Dettmer, dem Präsidenten der „Münchener Künstler­genossen­schaft kgl. priv. 1868“. Der Künstler zeigt uns in seinem Anwesen einige seiner Werke, zu denen unter vielen anderen auch die Medaille gehört, die 2018 als Manfred-Görg-Preis verlie­hen wurde, sowie die darauf abgebildete Skulptur „Das Gespräch“ (siehe auch Seite 10).

Zum Abschluss ist ein Besuch in der Karl-Gayer-Straße 14 vorgesehen – eine Adresse, die auf allen Veröffentlichungen der Freunde Abrahams steht: Die Ver­eins­adresse ist zugleich das Zuhause unse­res Ersten Vorsitzenden. Er und seine Familie laden uns zu einem kleinen Umtrunk ein.

Teilnahmekosten: 10 € (vor Ort zu entrichten)

Treffpunkt: S-Bahnhof Allach, Ausgang Ostseite (! – NICHT Oertelplatz), Krauss-Maffei-Straße, 10.00 Uhr (die S2 Richtung Petershausen fährt ab Ostbahnhof 9.21, Marienplatz 9.26, Haupt­bahnhof 9.30, Laim 9.37. Ankunft Allach: 9.44).

Wir halten uns überwiegend im Freien auf. Die Entfernungen zwischen den Stationen können teilweise zu Fuß zurückgelegt werden, wir bieten aber Fahr­gelegenheiten in Kleinbus und Privatautos an. Wenn Sie mit dem eigenen Pkw kommen, geben Sie bitte Bescheid, wir bilden Fahrgemeinschaften. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benöti­gen, teilen Sie uns das bitte bei der Anmeldung bereits mit.

Anmeldung unbedingt erforderlich via info@freunde-abrahams.de oder Anrufbe­ant­worter (089/1588 1260).

Für Rück­fragen Ihrerseits wenden Sie sich kurzfristig bitte an Prof. Wimmer unter 0177/2098325.

Bei sehr schlechtem Wetter findet der Tagesausflug eine Woche später, am Sonntag 18. Juli, statt. Bitte hinterlassen Sie bei Ihrer Anmeldung eine Telefonnummer, über die wir Sie ggf. kurzfristig über die Verschiebung informieren können!

„Jeder nach seiner Façon“ – religiöse Vielfalt in München

Die bayerische Landeshauptstadt ist nicht nur römisch-katholisch, lutherisch-evan­gelisch, sunnitisch-islamisch und orthodox-jüdisch. Wir möchten religiöse Grup­pierungen besuchen, die weniger im Vordergrund stehen, um Einblicke über den Mainstream hinaus zu gewinnen. Bisher waren wir zu Gast bei: Bahái-Gemeinde (2007), Buddh. Zentrum Shambala (2008), russ.-orth. Kloster Hl. Hiob (2009), koptische Kirche St. Mina (2010), buddhistisches Kloster Wat Thai (2011), griech.-orth. Allerheiligenkirche (2012), ukrai­nisch-griechisch-katholische Ka­thedrale Maria Schutz (2012), Evangelisch reformierte Gemeinde (2013), Sikhs (2014), Ahmadiyya (2014), Mennoniten (2015), Assyrische Kirche des Ostens (2015), Quäker (2017), Universal Peace Federation (2019). Wir setzen die Reihe fort mit:

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Sonntag, 13. Juni 2021, 11.30 UhrAchtung: Neue Uhrzeit abweichend von der in ‚Abrahams Post‘ veröffentlichten!
Rückertstr. 2 in München (am Kaiser-Ludwig-Platz)

Wir kennen diese Gemeinschaft besser unter dem Begriff Mormonen, und wohl jede*r hat schon von ihnen gehört. Die erste Gemeinde der Kirche in Deutschland wurde 1843 in Darmstadt gegründet. Ein Mormone war es auch, der nach dem Zweiten Weltkrieg das als CARE bekannt gewordene Hilfsprogramm für unser Land auf die Beine stellte. Der erste Tempel auf deutschem Boden und zugleich der erste in einem (damals) sozialistischen Land wurde 1985 in Freiberg in Sachsen geweiht. Zwei Jahre später wurde ein weiterer Tempel in Deutschland geweiht, und zwar im hessischen Friedrichsdorf. Heute stellen viele Gläubige in Deutschland bereits die zweite, dritte oder vierte Generation von Mitgliedern der Kirche dar.

Uns erwartet eine Stunde Gottesdienst, dann Gespräch mit Gemeindemitgliedern.

Die Zahl der Besucher muss begrenzt werden auf 12. Alle Besucher tragen einen FFP2 Mund- und Nasenschutz während der ganzen Zeit im Gemeindehaus. Zeitgleich wird es eine Übertragung von Gottesdienst (leider nicht von den Gesprächen im Anschluss) via Zoom geben. Bitte melden Sie sich unbedingt schnell an, denn es gibt noch Restplätze – die ersten 12 Angemeldeten werden ins Gemeindehaus eingeladen! Der Llink, um dem Gottesdienst digital folgen zu könnenÖ:

Einwahldaten für die Zoom Konferenz für den Gottesdienst um 11:30 Uhr.
https://zoom.us/j/95194800959?pwd=b3M4cFJxUHFnZnpuU3kyWW8vNzg0QT09
Teilnehmer ID 951 948 009 59
Kennwort: 1

Anmeldung via info@freunde-abrahams.de oder Anrufbe­antworter (089/1588 1260).

Tikkun Olam – Weltverbesserung als Ideologie oder Alltagskonzept?

Gern weisen wir auf diese Veranstaltung hin:

Rabbiner Tovia Ben-Chorin und Prof. Dr. Michael Wolffsohn im Gespräch

Termin: Mittwoch, 31. März 2021, 19 Uhr, Eintritt: kostenfrei, online via Zoom, bereitgestellt vom Jüdischen Museum München, Anmeldung: Beth Shalom, https://eveeno.com/Ben-Chorin_Wolffsohn_Beth_Shalom_2021

Tikkun Olam – „Reparatur“ der Welt. Auch Weltverbesserung? Olam-Welt: die große oder unsere kleine, die Makro- oder Mikroebene? Kollektiv oder individuell? Gibt es dafür ein „Rezept“ wie beim Backen? Was verstanden Unsere Weisen (Chasal) darunter? Wie und wo kann jeder von uns unsere Olam-Welt „reparieren“. Überheben wir uns etwa dabei und schwingen uns auf, „wie Gott“ zu sein? Oder ist genau das unsere Aufgabe als „Ebenbilder“ Gottes? Und ist tikkun olam nur religiös denkbar, also mit dem Gottesbezug? Unterscheidet sich hier Jüdisches von Christlichem grundsätzlich, denn das Christentum geht von der Ursünde/Erbsünde/Urschuld des Menschen aus, die Jesus durch seinen Märtyrertod aufhob?

Eine Veranstaltung der Liberalen jüdischen Gemeinde München Beth Shalom in Kooperation mit Chaverim – Freundeskreis zur Unterstützung des liberalen Judentums in München, dem Fachbereich Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München, dem Jüdischen Museum München und #2021JLID.

„Im Islam leben und sterben wir alle“?

Was Goethe unter „Islam“ versteht und was nicht

Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel

Mittwoch, 24. März 2021, 19.00 Uhr
Evangelische Stadtakademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Teilnahmegebühr: 8 €

Die Veranstaltung wird entweder in Präsenz und Livestream („hybrid“) oder per Zoom stattfinden.

Keiner der großen Schriftsteller hatte ein derart kenntnisreiches und literarisch produktives Verhältnis zur Kultur des Orients und zum Islam als Religion wie Johann Wolfgang von Goethe. Den Koran kennt Goethe von frühen Zeiten an, ein Drama über das Leben des Propheten Mohammed beginnt er zu entwerfen, und als es zur Begegnung mit dem Werk des persischen Dichters Hafis kommt, einem Poeten und Koranlehrer des 14. Jahrhunderts, intensiviert sich Goethes Dialog über die Zeiten, Kulturen und Religionen hinweg zu einzigartigen Dichtungen: zum West-östlichen Divan. Karl-Josef Kuschel hat dieses Vermächtnis Goethes als Herausforderung für uns heute neu erschlossen.

Prof. em. Dr. Karl-Josef Kuschel, Universität Tübingen, ist einer der heute führen­den Theologen im interreligiösen Gespräch. Der Vortrag gibt Einblick in das neu erschienene Buch Goethe und der Koran mit Kalligraphien von Shahid Alam (2021).

Veranstalter: Evangelische Stadtakademie in Kooperation mit Freunde Abrahams e. V.

Anmeldung NUR über die Evangelische Stadtakademie: info@evstadtakademie.de oder Tel. 089/5490270

Neue Äbtissin in der Abtei Venio

Mit Freude vermelden (auch) wir, dass unsere langjährige Kooperationspartnerin und auch unser Mitglied, die Abtei Venio in München, eine neue Äbtissin gewählt hat. In der Abrahams Post Heft 1/21 steht es als  „Gute Nachricht“:

Die Gute Nachricht

Am 13. Februar wurde Schwester Francesca Šimuniová OSB von Kardinal Reinhard Marx zur neuen Äbtissin der Abtei Venio geweiht. Sie folgt damit auf Schwester Carmen Tatschmurat. Die gebürtige Tschechin ist nicht nur international erfahren – ihre Biografie weist Stationen in Deutschland, Dänemark und Sibirien auf –, sondern ihr liegt auch die Ökumene sehr am Herzen. Und was uns als Freunde Abrahams besonders freuen dürfte: Schwester Francesca hat von 2003 bis 2020 in Prag das tschechische Landesbüro der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF – https://www.asf-ev.de) geleitet. ASF setzt sich bekanntermaßen gegen jede Form der Diskriminierung und speziell auch für die Verständigung zwischen Juden und Christen ein und entsendet jedes Jahr junge Freiwillige in Länder, deren jüdische Bevölkerung besonders unter der Schoah zu leiden hatte. Wir wünschen Sr. Francesca für ihre neue Aufgabe von Herzen alles Gute und Gottes Segen – und freuen uns auf Gelegenheiten zur ökumenischen wie interreligiösen Begegnung!

Und wer sie ein wenig kennenlernen will, sei auf dieses Video verwiesen:

Nymphenburger Gespräche 2021

Nymphenburger Gespräche - Plattform für DialoSeit 2007 finden im Rahmen der NYMPHENBURGER GESPRÄCHE Veranstaltungen zum interkulturellen und interreligi­ösen Dialog statt. Sie werden unter der Schirmherrschaft S.K.H. Herzig Franz von Bayern von Mitgliedern des Interkulturellen Dialogzentrums München (IDIZEM), der Freunde Abrahams, der Evangelischen Stadtakademie und Pax Christi organisiert.

Aktuell ist geplant:

Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk Zukunft?
Und wenn ja, wie?

Dienstag, 2. März 2021, 19.00 Uhr
Online über ZOOM, Eintritt 8,00 €

Ulrich Wilhelm, Jurist und Journalist, 2005 bis 2010 Chef des Bundespresseamts und Regierungssprecher, vom 01.02.2011 bis 31.01.2021 Intendant des Baye­rischen Rundfunks, vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2019 Vorsitzender der ARD.

Moderation: Jutta Höcht-Stöhr und Ralph Deja

Nicht erst seit dem Desaster um die Rundfunkgebühren im Landtag von Sachsen-Anhalt wird über Aufgabe, Berechtigung und Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks leidenschaftlich diskutiert. Die Antwort kann sich nicht im Verweis auf den verfassungsrechtlichen Auftrag zur Grundversor­gung erschöpfen. Sie muss sich auch der Debatte stellen, ob diese Grundversorgung in heute ausreichender Weise geschieht. Wie werden die Zielgruppen bei zunehmender Digitalisierung erreicht? Sind die Pluralität und Diversität der Gesellschaft abgebildet? Wie mit der zuneh­men­den Polarisierung umgehen? In welchem Verhältnis stehen Information, De­batte, Kultur und Unterhaltung? Wie muss sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk für die Zukunft fit machen und neu definieren? Welche besondere Verantwortung hat er für die demokratische Öffentlichkeit? Darüber und noch mehr macht sich unser Referent schon seit Jahren Gedanken und hat viele neue Ansätze im Bayerischen Rundfunk und der ARD entwickelt und angeschoben.

Zugangslink nach Anmeldung über www.evstadtakademie.de

 

Mitgliederversammlung 2020

Die 18. ordentliche Mitgliederversammlung hätte am 19. März 2020 stattfinden sollen. Wenige Tage zuvor wurde klar, dass das nicht mehr möglich sein würde. Um die Mitgliederversammlung noch in diesem Jahr anbieten zu können, haben wir sie nun bis zum Dienstag, 8. Dezember 2020 schriftlich durchgeführt.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich für die hohe Beteiligung an den notwendigen Abstimmungen!

Über die Mitgliederversammlung für 2021 informieren wir Sie in der nächsten Ausgabe der Abrahams Post Anfang 2021.

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden Abrahams ein gutes und gesundes neues Jahr.