Auf den Spuren der islamischen Gelehrsamkeit:

ReiheŠams ad-Dīn Muḥammad Ḥāfeẓ Šīrāzī

Halbtagsseminar mit Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

Samstag, den 28. September 2019, 9.00 bis 14.00 Uhr
Münchner Forum für Islam, Hotterstr. 16

Kooperationspartner: Münchner Forum für Islam

Teilnehmerzahl: max. 25, Seminargebühr: 30 € (erm. 25 €), inkl. Mittagsimbiss

Šams ad-Dīn Muḥammad Ḥāfeẓ Šīrāzī (gest. 1390), bekannt als Hafis, zählt zu den herausragenden Persönlichkeiten der poetisch-spirituellen Tradition des Islams. Sein poetisches Werk, das erst posthum veröffentlicht wurde, zählt sowohl in seiner Form­ästhetik als auch in seiner inhaltlichen Tiefe zu einem Meisterwerk der Literatur und Spiritualität in der persischen Sprache. Sein Werk hat grenzüberschreitend Anerken­nung gefunden. So ist der Gedichtzyklus West-östlicher Divan von Goethe inspiriert von Hafis.

Die Veranstaltung hat das Ziel, der Person Hafis, dem Werk und den Grundlinien seines spirituellen Denkweges nachzuspüren. Vor allem wird im Workshop die Gott-Mensch-Beziehung und die Bedeutung der Liebe, Sehnsucht und Religion bei Hafis mit zentralen Texten vorgestellt, analysiert und diskutiert. Insbesondere soll seine Bildsprache näher betrachtet werden.

Konzipiert ist die Veranstaltung in zwei Phasen: In der ersten Phase wird in das Leben und Werk von Hafis eingeführt und in einem intensiven Austausch mit den Teilneh­mern diskutiert. In der zweiten Phase soll Hafis selbst zur Sprache kommen, indem einige ausgewählte Texte gelesen, analysiert und deren Bedeutung für die Gegen­wart herausgestellt werden. Zudem wird auch der Goethe-Hafis-Dialog genauer beleuchtet. (Die Texte werden zeitnah zur Verfügung gestellt.)

Anmeldung erforderlich unter seminar@freunde-abrahams.de.

Göttliches und menschliches Handeln in den antiken Erzählungen

über Josef und Krösus im Vergleich

Vortrag von Dr. Eva Tyrell
Donnerstag, 17. Oktober 2019, 19.00 Uhr
Haus der Kulturinstitute, Großer Hörsaal, Katharina-von-Bora-Str. 10, 2. OG

Teilnahmegebühr: 8 € (erm. 7 €)

Im Laufe unseres Lebens geschehen manchmal Dinge, die uns nach­denklich machen. Diese Ereignisse können offen sein für die Deutung als Zufall, logische Verkettung von Einzelereignissen oder göttliche Fügung. Zwei Erzählungen aus dem antiken Mittelmeerraum denken über dieses Thema nach. Sind die Schicksals­schläge im Leben des Lyderkönigs Krösus (griech. Kroisos) und Josefs, des Sohnes von Jakob und Rachel, Zufall oder Ergebnis göttlicher Lenkung? Ist göttliches und menschliches Handeln gleichzeitig denkbar? Oder lässt göttliches Eingreifen ins Ge­sche­hen den Menschen keinen Entscheidungs- und Handlungsspiel­raum?

Im Vergleich der nicht immer eindeutigen Erzählungen aus Herodots Historien und der Hebräischen Bibel wird deutlich, dass die Texte mit mitdenkenden Lesern rech­nen und sie zu einer selbständigen Inter­pretation herausfordern.

Dr. Eva Tyrell wurde 2017/18 an den Universitäten Tel Aviv und Bern mit einer vergleichenden Arbeit zu Vergangenheitserzählungen in der Hebräischen Bibel und Herodot in Judaistik bzw. Altertumswissenschaften promoviert. Sie lebt seit Kurzem wieder in ihrer Heimatstadt München, arbeitet am Stadtarchiv und übersetzt hebrä­ische Erzählungen.

Wer ist der wahre Verräter?

Der Judas-Roman des israelischen Schriftstellers Amos Oz
vorgestellt von Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel
Donnerstag, 12. September 2019, 19.30 Uhr
Jüdisches Museum, St. Jakobs-Platz 16 in München

Teilnahmegebühr: 8 € (erm. 7 €)

2015 legte Amos Oz sein letztes großes Prosawerk unter dem Titel „Judas“ vor. Der Roman stellt das Judas-Jesus-Drama in den Kontext einer fatalen christlichen Wirkungsgeschichte der Identifikation des „Verräters“ Judas mit dem jüdischen Volk, aber auch in den Kontext der frühen innerisraelischen Debatte um die Gründung des Staates Israel und die Ideale des Zionismus. Er zeigt: Das Drama um „Judas und Jesus“ ist noch nicht zu Ende gespielt in unserer Zeit. Es gibt Anlass zu kontroversen Deutungen.

Eine Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie in München in Kooperation mit Freunde Abrahams e. V., Jüdisches Museum München, Liberale Jüdische Gemeinde München Beth Shalom. Anmeldung unter info@evstadtakademie.de oder Tel. 089/5490270.

Tagesausflug nach und zu Hause

TagesfahrtSonntag, 7. Juli 2019, 10.00 bis ca. 16.00 Uhr

Nachdem unsere Tagesausflüge nach Niederbayern und in die Oberpfalz, nach Franken und Schwaben sowie nach Salzburg geführt haben, bleiben wir dieses Jahr sozusagen zuhause – und wollen doch (für viele) terra incognita entdecken! Drei Stationen werden wir verbinden:

EisenkapelleIn freiem Gelände nahe dem Langwieder und Luß-See hat der Münchner Künstler Sebastian Weiss aus Schrottteilen eine Eisenkapelle geschmiedet. Im Münchner Westen ist sie längst eine Sehenswürdig­keit und ein beliebtes Ausflugs­ziel, darü­ber hinaus aber kaum bekannt. Sie ahmt die Architektur einer christlichen Kirche nach, integriert aber auch Symbo­le ande­rer Religionen, wie z. B. Halb­mond, Menora und eine Buddhafigur. Das inof­fiziell als „Tipi-Platz“ bekannte Gelände hat darüber hinaus einen richtigen buddhi­stischen Stupa zu bieten, natürlich Tipis und diverse weitere Überraschun­gen (Foto: Eisenkapelle; SJW).

Nach einer Mittagspause in der Gast­stätte Schießstätte an der Würm be­su­chen wir das nahe gelegene Atelier von Nikos W. Dettmer, dem Präsidenten der „Münchener Künstler­genossen­schaft kgl. priv. 1868“. Der Künstler zeigt uns in seinem Anwesen einige seiner Werke, zu denen unter vielen anderen auch die Medaille gehört, die 2018 als Manfred-Görg-Preis verlie­hen wurde, sowie die darauf abgebildete Skulptur „Das Gespräch“.

 

Zum Abschluss ist ein Besuch in der Karl-Gayer-Straße 14 vorgesehen – eine Adresse, die auf allen Veröffentlichungen der Freunde Abrahams steht: Die Ver­eins­adresse ist zugleich das Zuhause unse­res 1. Vorsitzenden. Er und seine Kinder laden uns zu einem kleinen Umtrunk ein.

Teilnahmekosten: 10 € (vor Ort zu entrichten)

Treffpunkt: S-Bahnhof Allach, Ausgang Ostseite(!), Krauss-Maffei-Straße, 10.00 Uhr (die S2 Richtung Petershausen fährt ab Ostbahnhof 9.21, Marienplatz 9.26, Haupt­bahnhof 9.30, Laim 9.37. Ankunft Allach: 9.44).

Wir halten uns überwiegend im Freien auf. Die Entfernungen zwischen den Stationen können teilweise zu Fuß zurückgelegt werden, wir bieten aber Fahr­gelegenheiten in Kleinbus und Privatautos an. Wenn Sie mit dem eigenen Pkw kommen, geben Sie bitte Bescheid, wir bilden Fahrgemeinschaften. Wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit benöti­gen, teilen Sie uns das bitte bei der Anmeldung bereits mit.

Anmeldung unbedingt erforderlich via info@freunde-abrahams.de oder Anruf­beant­worter (089/1588 1260). Bei sehr schlechtem Wetter findet der Ausflug nicht statt! Bitte hinterlassen Sie bei Ihrer Anmeldung eine Tele­fon­­nummer oder Mailadresse, über die wir Sie ggf. am Vortag über die Absage informieren können!

Für Rück­fragen Ihrerseits wenden Sie sich kurzfristig bitte an Prof. Wimmer unter 0177/2098325.

Abrahams Friedensgebet und Abrahams Fest

Es ergeht eine herzliche Einladung an alle Freundinnen und Freunde Abrahams, ob Mitglieder oder nicht, auch im Jahr 2019 mit uns zusammen zu beten und zu feiern:

Abrahamisches Friedensgebet 2019

Sonntag, 15. September 2019, 17.00 Uhr
Karmelitersaal (ehem. Karmelitenkirche, Promenadeplatz), Karmeliterstr. 1, München

Auch in diesem Jahr möchten wir, im Gedenken an unseren Gründer Manfred Görg und seine Intentionen (siehe auch Editorial), zu einem Gebet für den Frieden zusammenkommen, gestaltet von Vertretern der drei abrahamischen Religionen. Frieden kann nicht gelingen, wenn die Welt und die Menschen nicht ganzheitlich betrachtet werden, und aus diesem Gedanken resultiert das Thema 2019:

„Gott weiblich?“

Impulse werden beigetragen von:

Michaela Rychla für das Judentum
Dr. Hildegard Gosebrink für das Christentum
Imam Ahmad Popal für den Islam

Dazwischen Zeit zum Nachdenken mit musikalischen Beiträgen von Klaus Kämper.

Gleich im Anschluss dann:

Abrahams Fest

Sonntag, 15. September 2019, 18.30 Uhr
Karmelitersaal (ehem. Karmelitenkirche, Promenadeplatz), Karmeliterstr. 1, München

Es wird das gute Essen von Mama’s Küche geben, interreligiöse Musik mit Klaus Kämper und Impressionen von der Libanonreise der Freunde Abrahams. Und natürlich Begegnungen und Gespräche …

Zur guten Planung der Verpflegung bitten wir um Anmeldung zum Fest bis 7.9.2019 unter 089 / 15 88 12 60 (AB) oder info@freunde-abrahams.de!

 

„Jeder nach seiner Façon“ – religiöse Vielfalt in München

ReiheDie bayerische Landeshauptstadt ist nicht nur römisch-katholisch, lutherisch-evan­gelisch, sunnitisch-islamisch und orthodox-jüdisch. Wir möchten religiöse Grup­pierungen besuchen, die weniger im Vordergrund stehen, um Einblicke über den Mainstream hinaus zu gewinnen. Bisher waren wir zu Gast bei: Bahái-Gemeinde (2007), Buddhistisches Zentrum Shambala (2008), russ.-orth. Kloster Hl. Hiob (2009), koptische Kirche St. Mina (2010), buddhistisches Kloster Wat Thai (2011), griechisch-orth. Allerheiligenkirche (2012), ukrai­nisch-griechisch-katholische Ka­thedrale Maria Schutz (2012), Evangelisch reformierte Gemeinde (2013), Sikhs (2014), Ahmadiyya (2014), Mennoniten (2015), Assyrische Kirche des Ostens (2015), Quäker (2017). Wir setzen die Reihe fort mit:

Universal Peace Federation
und Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung

Sonntag, 5. Mai 2019, 10.30 – ca. 12.30 Uhr
Gemeindezentrum UPF/FFWV
Bodenseestr. 19, Pasing

Als Schwesterorganisationen verstehen sich die „Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung“ und die „Universal Peace Federation“ (Föderation für Weltfrie­den). Die UPF engagiert sich auf internationaler Ebene u. a. durch hoch­ka­rätige inter­re­ligiöse Zusammenkünfte und hat beratenden Status als NGO bei den Vereinten Nationen. In München ist eine Gruppe aktiv, die neben einem Veran­staltungsprogramm z. B. zur UN Interfaith Harmony Week, zum Tag der Frau, zum Tag der Familie oder zu Fragen nach dem Jenseits auch regelmäßige Sonntags­gottesdienste feiert.

Wir haben angefragt und sind zum Gottesdienst, der etwa eine Stunde dauert, sowie zum anschließenden Mittagessen eingeladen, um auch ins Gespräch zu kommen. Der Leiter der Münchner Gruppe, Robert Bentele, ist Mitglied der Freunde Abrahams und vielen von uns gut bekannt. Wir besuchen diesmal also zugleich Freunde.

Die FFWV ist auch unter ihrer früheren Bezeichnung „Vereinigungskirche“ bekannt und wurde von dem 2012 verstorbenen Reverend Sun Myung Moon gegründet. Die UPF bekennt sich ebenfalls zu dieser Bewegung, die in der öffentlichen Debatte oft als „umstritten“ stigmatisiert und als „Moon-Sekte“ bezeichnet wird. Anstatt uns an einer Debatte über die AnhängerInnen der Gruppierung in München zu beteiligen, möchten wir bewusst mit und von ihnen erfahren, wie sie selbst ihr religiöses Leben gestalten und verstehen. Das schließt ein, dass auch kritische Fragen gestellt werden.

Wir bitten um Anmeldung auf Anrufbeantworter (089/1588 1260) oder  info@freunde-abrahams.de bis eine Woche vorher.

Kreis der Religionen auf dem Corso Leopold

Münchner Leopoldstraße, Sa/So 25./26. Mai 2019

Wieder steht das große Straßenfest vor der Tür, das sich die ganze Leopoldstraße in München entlangzieht. In seiner Mitte der Kreis der Religionen, auf dem auch die Freunde Abrahams wieder vertreten sein werden, sowohl mit dem Stand, an dem wir Material auslegen und zu Gesprächen einladen, als auch mit einem Beitrag im gemeinsamen Bühnenprogramm (Brigitte Hutt liest aus ihren „Zwischen­geschich­ten“). Kommen Sie vorbei, oder noch besser: Melden Sie sich in der Geschäftsstelle (089/1588 1260 oder via info@freunde-abrahams.de), wenn Sie ein paar Stunden bei der Standbesetzung aushelfen möchten!

Diskurskultur in Deutschland

Nymphenburger Gespräche - Plattform für DialoBoykott der AfD?

Nymphenburger Gespräche

Seit 2007 finden im Rahmen der NYMPHENBURGER GESPRÄCHE Veranstaltungen zum interkulturellen und interreli­giö­sen Dialog statt. Sie werden unter der Schirmherrschaft S. K. H. Herzig Franz von Bayern von Mitgliedern des Interkulturellen Dialogzentrums München (IDIZEM), der Freunde Abrahams, der Evangelischen Stadtakademie, Pax Christi und der Stelle für inter­kulturelle Arbeit der Landeshauptstadt München organisiert.

Dienstag, 19. März 2019, 19.00 Uhr
Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24
Teilnahmegebühr: 10,- € (erm. 5,- €)

Auf Initiative von Beatrice von Weizsäcker und unter dem Vorsitz des renommierten Publizisten Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung) fasste das Kirchentags­präsi­dium für 2019 den Beschluss, keine Repräsentanten der AfD auf Podien einzuladen. Zur Begründung heißt es: „Die AfD von heute ist nicht mehr die AfD von vor zwei oder vor fünf Jahren. Sie entwickelt sich rasend weiter nach rechts, die Radikali­sierung der Partei schreitet voran“. Pro und Contra dieser Entscheidung diskutieren:

Dr. Beatrice von Weizsäcker
Juristin, Journalistin, Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages

Dr. Liane Bednarz
Juristin und Publizistin, München, Autorin von „Die Angstprediger. Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern“, 2018

Anmeldung erbeten über die Evangelische Stadtakademie, Tel. 089/5490270, info@evstadtakademie.de.

Standhafte Beweglichkeit

Hauptvortragim interreligiösen Dialog

Vortrag von Pfarrerin Carolin Simon-Winter

Donnerstag, 4. April 2019, 18.00 Uhr
Gisela-Gymnasium München, Arcisstr. 65 (Elisabethplatz)

Anmeldung unter 089/ 1588 1260 oder info@freunde-abrahams.de bis 28.3.2019.

Teilnahmegebühr: 8 € (erm. 7 €)

Die Geschichten von Abraham und seiner Familie werden in den drei monotheisti­schen Religionen unterschiedlich rezipiert, und trotzdem sind sie unbestritten ein gemeinsamer Bezugspunkt. In dieser scheinbaren Widersprüchlichkeit zeigen sich Motive einer dialogischen Grundhaltung, die Raum eröffnet, notwendige Grenzen zieht und dadurch immer wieder zum Aufbruch ermutigt.

An diesem Abend sollen durch einen Blick in die Abrahamsgeschichten der Tora, des Neues Testaments und des Koran diese dialogischen Grundhaltungen erkenn­bar werden, nicht im Sinne einer exegetischen Abhandlung, sondern in ihrer Praxis­rele­vanz für heutige Dialogmodelle in unserer Gesellschaft und vor allem auch für den Religions- und Ethikunterricht in der Schule. Insofern wird auch die Anschluss­fähigkeit zu nicht religiös begründeten Dialog-Diskursmodellen mitbedacht.

In einem zweiten Teil des Vortrags wird ein dialogisches Unterrichtsprojekt vorge­stellt: „Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken“. Das Projekt wird seit mehr als 10 Jahren an einem Offenbacher Berufsschulzentrum erfolgreich durchgeführt und wurde 2014 mit dem Integrationspreis der Stadt Offenbach ausgezeichnet.

Carolin Simon-Winter ist Schulpfarrerin an der Theodor-Heuss-Schule in Offen­bach, erteilt dort Religionsunterricht und ist für die Seelsorge zuständig. Sie absol­vierte den Masterstudiengang „interreligiöser Dialog“ an der Donau-Univer­sität Krems und schloss ihn 2017 mit der Masterarbeit „Standhafte Beweglichkeit“ ab.

Mitgliederversammlung 2019

Achtung: Terminverschiebung

Aufgrund von organisatorischen bzw. räumlichen Problemen muss die 17. ordentliche Mitgliederversammlung um eine Woche verschoben werden:

Die Mitgliederversammlung findet statt am Donnerstag, den 28. März 2019 um 19 Uhr im Haus der Kulturinstitute (Kath.-v.-Bora-Str. 10). An die Mitglieder ergeht gesonderte Einladung.

Abrahams Treff

Im Anschluss wird es wieder die Gelegenheit zu ABRAHAMS TREFF geben. Wir werden im libanesischen Restaurant BAALBEK reservieren, Karlstr. 27 (5 Minuten zu Fuß vom Ort der MV), daher bitten wir diesmal um vorherige verbindliche Anmeldung für „Abrahams Treff“ bis 26.3.2019:
unter 089/ 1588 1260 oder info@freunde-abrahams.de (Zur MV müssen Sie sich natürlich nicht anmelden).