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Fotoimpressionenvom Ausflug nach Penzberg am 1. Juli 2006Vier Themen prägten den Tag: Am Vormittag Informationen über die Penzberger Geschichte, die vor allem vom 1966 still gelegten Bergwerk geprägt wurde, sowie über den Maler Heinrich Campendonk, der eine Weile bei Penzberg gelebt und gewirkt hat, und dessen wunderbares Passionsfenster in der dortigen Kirche zu sehen ist. Für diese Führungen danken wir der Leiterin des Stadtmuseums, Frau Geiger. Am Nachmittag dann die Führung durch die acht Monate alte Penzberger Moschee, und die Gespräche mit der lebendigen, jungen türkisch/bosnischen Gemeinde, und zum Abschluss das Marienkirchlein Heuwinkl. Ein paar Fotos können wir Ihnen zeigen von der derzeit einzigartigen Moschee:
Das Minarett ist filigran aus Metall gearbeitet. Die modellierten Schriftzeichen bilden den Gebetsruf.
Willkommen im
Die Galerie ist für die Frauen mit kleinen Kindern eingerichtet: hier können sie sie beschäftigen, wenn ihnen die Gebetszeiten zu lang werden. Die Nischen an der Seitenwand geben zusätzliches indirektes Licht.
An den Seitentüren ist das Gebet der Muslime arabisch und – auf der abgebildeten Seite – deutsch eingemeißelt.
Diesen Anblick konnten wir leider nicht selbst erleben: die Moschee bei Nacht.
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